
tiksi ist keine Idee, die am Schreibtisch entstanden ist. Sieben soziale Träger sind von selbst auf uns zugekommen — mit einem Problem, für das es keine Software gab. Daraus ist tiksi geworden.
Tine Schiersch, Solo-Gründerin in Berlin. Fünfzehn Jahre Vertrieb und Geschäftsentwicklung, zuletzt in SaaS und im Gesundheitswesen.
Unsere Software war für Hausverwaltungen gedacht. Dann meldete sich eine Diakoniestiftung. Danach eine Caritas, eine Kita-Gruppe, eine Werkstatt, ein Therapiezentrum. Fünf verschiedene Bereiche, derselbe Satz: „Für unsere Häuser gibt es sowas nicht.“
Fünfzehn Jahre Vertrieb. Drei Stationen sind für tiksi die entscheidenden.
Zielgruppen, Preisstufen und Vertriebsprozess für dieselbe Software, auf der tiksi aufsetzt. Der Kanal läuft heute ohne mich.
Aufbau des Europageschäfts
Vertrieb und Geschäftsentwicklung in einem Frühphasen-Unternehmen von Grund auf aufgebaut.
tiksi ist eine Ausgründung. Das Mutterprodukt heißt hausify und ist eine seit Jahren produktive Software für die Immobilienwirtschaft. Von dort kommt die Technik: Mandantenfähigkeit, Vorgänge und Status, Rollen, Benachrichtigungen, Fotos, externe Handwerker ohne Konto.
Neu gebaut wird alles, was den Unterschied ausmacht: das Datenmodell ohne Daten über betreute Menschen, die Sprache, das Preismodell nach Standorten, die Marke und der Vertrieb. Ein Träger bekommt kein umetikettiertes Hausverwaltungsprogramm.
Sie erreichen mich direkt. Es antwortet ein Mensch, meist am selben Tag.
Kein Nachfassen von uns. Wenn Sie nichts mehr hören wollen, hören Sie nichts mehr.